axenton beim IHK hub #rheinhessen

Michael Tonner, Bereichsleiter bei der axenton GmbH und verantwortlich für Microsoft Technologien, nahm am Workshop „Mensch. Maschine. Arbeit 4.0: Wie die Digitalisierung die Arbeit verändert – und Ihre Mitarbeiter gleich mit“ des IHK hub Rheinhessens teil.

http://www.ihk-hub.de/

Die digitale Transformation verändert nicht nur radikal die Art, wie Unternehmen künftig arbeiten müssen, um innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Auffassung dessen, was Arbeit für den Einzelnen bedeutet, hat sich insbesondere bei jungen und gut ausgebildeten Menschen grundlegend geändert.

Unternehmen stehen deshalb vor der Herausforderung, eine nachhaltige, digitale Innovationskultur zu schaffen und zu leben. Sie müssen sich gleichzeitig Gedanken darüber machen, wie sie Arbeit zukünftig attraktiv und Sinn stiftend organisieren, um den härter werdenden Kampf um Fachkräfte für sich zu entscheiden.

Referent war Digital- und Innovationsberater Tom Klose, http://www.supernju.de/.

axenton ist auf diesem Weg sehr weit, was bei einem modernen Softwareunternehmen auch der Fall sein sollte. Wir bieten hier den Mitarbeiter unter anderem Homeoffice, Vertrauensarbeitszeit, flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege, eine angenehme Arbeitsatmosphäre, einen attraktiven Arbeitsplatz, Familienfreundlichkeit, die Möglichkeit ein JobRad zu erhalten, spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten, ein starkes Team mit einem offenen und freundschaftlichen Umgang, eine kontinuierliche Weiterentwicklung im Bereich moderner Technologien und Methoden, eine leistungsbezogene Bezahlung, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall eines Kindes.

Bei uns ist es normal mit der Zeit zu gehen und sich mit modernen Themen auseinanderzusetzen. Die Frage, welche Jobs in Zukunft durch Roboter ersetzt werden, müssen auch wir uns stellen. Unter https://www.replacedbyrobot.info kann man dies überprüfen. Der Job des Softwareentwicklers hat demzufolge eine Chance von 13 % in (naher) Zukunft automatisiert zu werden. Ob der Beruf des IT Projektleiters in Zukunft mal durch Maschinen geleistet werden kann, ist nicht sicher oder absehbar.

In anderen Branchen sieht das ganz anders aus. Berufe wie Call-Center Mitarbeiter oder Briefsortierer oder Erntearbeiter oder Reisebüromitarbeiter oder Handwerker im Bau haben eine hohe Wahrscheinlichkeit in naher Zukunft durch Maschinen ersetzbar zu sein. Eine große Problematik wird sein zu klären, wer denn als Konsument Waren einkauft, wenn rein hypothetisch „morgen“ vieles durch Maschinen erledigt wird und Einkommen verloren gehen. Hier müssen Antworten gefunden werden.

Das sich alles schnell verändert sieht man an Beispielen wie Tesla (https://www.tesla.com). Vor knapp 10 Jahren stellte Tesla keine Autos her. Heute fahren deren Autos komplett autonom, auch wenn es hier noch die eine oder andere Hürde zu nehmen gilt und entsprechende Gesetzesanpassungen vorgenommen werden müssen.

Und wer hätte vor 10 Jahren gedacht, dass wir uns heute per Smartphones organisieren werden oder mal Häuser in Stunden ausgedruckt werden können.